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Unterstützung des gemeinnützigen Vereins "Kinder des Himalaya"

Ladakh war ein kleines Königreich, das wegen seiner geographischen Nachbarschaft, seiner Kultur und seiner religiösen Zugehörigkeit zum tibetischen Buddhismus auch als ‚klein Tibet' bezeichnet wird. Es ist heute Teil des nördlichsten indischen Bundesstaates Jammu- Kashmir. Wegen seiner Hochgebirgslage war es bis 1974 von außen kaum zugänglich und ist erst seither für den Tourismus geöffnet. Für die auf Jahrhunderte alte Traditionen aufgebauten sozialen Strukturen bedeutet dies, dass die Konfrontation mit Elementen der westlich geprägten modernen Welt einen Wandlungsprozess in Gang gesetzt hat, der an die Menschen unbekannte Anforderungen stellt.

In Ladakh - dem "Land der hohen Pässe" - mangelt es an elementaren und überlebenswichtigen Dingen wie Nahrung, Wasser, Kleidung, medizinischer Versorgung und Schulbildung. Da über 70% der Bevölkerung Analphabeten sind, sind die Ladakhi trotz ihrer hochentwickelten sozio- kulturellen Strukturen und Werte heute kaum in Lage, über ihre Zukunft selbstbestimmt zu entscheiden und diese eigenständig zu gestalten.

Im Sommer 2006 war ich mit Freunden für fünf Wochen im Himalaya in Ladakh. Bei Möchen und Bauern, in der Hochebene des Changtang bei den Nomaden und in Schulen. Durch Spenden, Konzerte, Werbung und das Engagement des Rotary Clubs RC Isny-Allgäu unterstützen wir die Arbeit des deutschen Vereins „Kinder des Himalaja e.V."

Dieser unterstützt Patenschaften zur Alphabetisierung. Der Verein sieht eine wichtige Aufgabe auch in der Vermittlung von Kontakten und interkulturellen Begegnungen. Hierzu werden unter anderem Schulpartnerschaften initiiert und freiwillige Hilfseinsätze unterstützt. Spenden und Gelder werden in voller Höhe, also ohne Abzug irgendwelcher Kosten weitergeleitet und deren Verwendung kontrolliert.

Homepage Kinder des Himalaya e.V.