Die Coronapandemie stellt uns alle auf einen Schlag vor viele Herausforderungen. Diese Situation zeigt uns, auf welch dünnem Eis unsere äußere Freiheit, unsere Selbsbestimmtheit, unsere Gesundheit, unsere existenzielle Sicherheit angesiedelt ist. In diesem Ausmaß hat noch niemand von uns so etwas erlebt und sich nicht wirklich vorstellen können, dass so etwas so schnell geschehen kann und was es mit uns macht.

Bei all den Infos, Zahlen, News, Halbwahrheiten, Fakes und Verschwörungs- theorien ist es schwierig sich ein wirklich objektives Bild zu machen. Wir alle machen uns zu Recht viele Gedanken und suchen nach Möglichkeiten mit der Situation angemessen umzugehen. Jeder auf seine Weise.

Plötzlich wird uns auf einen Schlag eine ganze Palette von Abhängigkeiten bewußt, die wir zwar kennen, aber auch als selbstverständlich genommen haben. Um nur ein Beispiel zu nennen:
Obwohl wir in Deutschland im Vergleich zu den meisten Ländern dieser Welt über ein gutes Gesundheitssystem verfügen, zeigt der Virus wie schnell die Grenzen erreicht sind und was alles in den letzten Jahrzehnten kaputt gespart wurde. Die schlechten Bezahlungen und Arbeitsbedingungen in diesem System führen jetzt zu einem großen Problem.

Natürlich richtet diese Situation unseren Blick auch auf die Fragilität unserer Existenz, auf den Tod, unsere Endlichkeit. Das setzt weitere Ängste frei und fordert uns auf uns damit zu beschäftigen.

Es gilt unsere innere Freiheit, Stabilität und Gesundheit zu erhalten, uns nicht vom „zu viel“ der Sorge und Angst lähmen zu lassen. Angst vor Ansteckung und Verlauf der Krankheit, Sorge um unsere Angehörigen und Freunde, um unsere persönliche existenzielle und die allgemeine wirtschaftliche und politische Lage. Viele sind von Einsamkeit betroffen, stehen alleine da, können in Krankenhäusern und Altenheimen nicht mehr besucht werden.

Die „Angst vor“ ist ein zentrales Problem, das wir aber mit alltäglichen und regelmäßigen spirituellen und geistigen Methoden angehen können.
Angst produziert Stress und das wirkt sich negativ auf das Immunsystem aus, aber auch auf unsere Psyche, Seele und unser alltägliches Lebensgefühl.
Eine große Rolle für die Stabilität unseres Immunsystems haben positive Emotionen, denn sie stärken u.a. den Immunglobulinspiegel. Panik und zu viel Besorgnis erzeugen Stresshormone.

Informieren wir uns, aber nicht mehr als nötig. Bleiben wir kritisch. Lassen wir unsere Balance nicht durch die vielen Ängste, sorgenvollen Gedanken und Bilder zerstören. Lassen wir nicht zu, dass der kollektive „Virusangstschreckenspanikgeist“ uns besetzt. Aber verdrängen wir auch nicht, gehen wir nicht in eine spirituelle und geistige Vermeidungs- und Fluchtstrategie.

Achten wir auf uns und um die Menschen um uns herum. Verstärken wir Beziehungen und Kreise und gemeinschaftliche Anbindungen – auch wenn es zur Zeit oft nur auf die Ferne möglich ist.

Wir dürfen nicht vergessen, was sonst noch in dieser Welt los ist und sollten unsere Empathie auch für die jetzt gerade nicht medial erscheinenden Probleme auf dieser Erde bewahren. Flüchtlinge, Hunger, Kindersterblichkeit, Klima-wandel, Zerstörung und Ausbeutung der Natur, ……

Wichtig ist, dass wir unser Energie-und Immunsystem und unseren energetischen Schutz stärken. Versuche täglich – am besten morgens – deine Praxis zu machen. Sei es Yoga, Meditation, Atemübungen, etc.
Geh mit Trommeln und schamanischen Reisen in die Verbindung mit den Spirits um dein System zu stärken. Tu dies auch ganz real mit Naturheil- und Nahrungsergänzungsmitteln, Vitaminen, Kräutern, gesunder Ernährung, etc.

Falls du die Möglichkeit hast, tanke die segensspendende Frühlingsnatur, im Wald, am Fluss und verbinde dich mit den Kräften in der Natur. Die Natur geht so sehr in Verbindung mit uns und gibt uns Heilung, Kraft und Sicherheit in diesen unsicheren Zeiten. Sie gibt uns alles.
Was können wir ihr zurückgeben? Wir sehen an Delphinen in Hafenbecken und Satellitenaufnahmen zur Luftverschmutzung wie rasch die Natur Dinge wieder verändert, wenn wir ihr eine Chance geben.
Hoffentlich trägt diese schlimme Krise dazu bei, das Umdenken in den Köpfen in Bezug zur Klimakrise und andere wichtigen Themen zu beschleunigen.
Wir sehen, dass plötzlich politisch manches möglich ist, was vorher unmöglich erschien.
(c)Klaus Roggors

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